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Dynamik
Foto: Roland Paal, Tulln
04. Februar
Iris ist ziemlich niedergeschlagen, weil sie, wie sie selbst sagt, keine Ahnung von einem Slalom hat. Die paar Male, die sie im Fernsehen zugeschaut hat, haben sie nur verwirrt, dagegen müssen wir etwas unternehmen. Die netten Herren vom Übungslift stellen bunt gefärbte Hütchen zur Verfügung und so kommen wir zu einem richtigen Slalomtraining. Die ersten Versuche sind noch nicht so erfolgreich, durch die leicht versetzten Hütchen, an denen außen vorbeigefahren werden sollte, saust die kleine Rennläuferin in der Mitte durch, selbstverständlich mit Bestzeit. Auf Grund meiner Erläuterungen, denenzufolge ich hier keine Abfahrtsbegrenzungen sondern Slalomtore gesetzt habe sowie durch gemeinsame Übungsfahrten klappt es merklich besser und Iris stellt fest, dass die Sache gar nicht so kompliziert ist.
Nach der Mittagspause sind wir wunderbar gestärkt für einen anstrengenden aber wichtigen Bestandteil unseres Schivergnügens. Dieser besteht darin, zumindest einmal am Tag den Stadl, der direkt an der langen Piste herunter vom Pengelstein liegt, zum Teil im Laufschritt zu erklimmen. Mittlerweile eine richtige Tradition, die von unseren Kindern mit Begeisterung hochgehalten wird, seit Olli sie im Weihnachtsurlaub 2007 innovativ begründet hat. Der arme Bursche trägt sein Schicksal wahrlich mit Fassung, er muss diese wunderbaren Tage krank daheim verbringen, wo er doch so gerne mit auf die Piste gegangen wäre.
Iris ist ziemlich niedergeschlagen, weil sie, wie sie selbst sagt, keine Ahnung von einem Slalom hat. Die paar Male, die sie im Fernsehen zugeschaut hat, haben sie nur verwirrt, dagegen müssen wir etwas unternehmen. Die netten Herren vom Übungslift stellen bunt gefärbte Hütchen zur Verfügung und so kommen wir zu einem richtigen Slalomtraining. Die ersten Versuche sind noch nicht so erfolgreich, durch die leicht versetzten Hütchen, an denen außen vorbeigefahren werden sollte, saust die kleine Rennläuferin in der Mitte durch, selbstverständlich mit Bestzeit. Auf Grund meiner Erläuterungen, denenzufolge ich hier keine Abfahrtsbegrenzungen sondern Slalomtore gesetzt habe sowie durch gemeinsame Übungsfahrten klappt es merklich besser und Iris stellt fest, dass die Sache gar nicht so kompliziert ist.
Nach der Mittagspause sind wir wunderbar gestärkt für einen anstrengenden aber wichtigen Bestandteil unseres Schivergnügens. Dieser besteht darin, zumindest einmal am Tag den Stadl, der direkt an der langen Piste herunter vom Pengelstein liegt, zum Teil im Laufschritt zu erklimmen. Mittlerweile eine richtige Tradition, die von unseren Kindern mit Begeisterung hochgehalten wird, seit Olli sie im Weihnachtsurlaub 2007 innovativ begründet hat. Der arme Bursche trägt sein Schicksal wahrlich mit Fassung, er muss diese wunderbaren Tage krank daheim verbringen, wo er doch so gerne mit auf die Piste gegangen wäre.
Aufnahmeort
Aschau bei Kirchberg
Stichwörter
aschau, kirchberg, kinder, schnee, piste, schifahren, laufen, spiel
Online seit: 2009-10-28, 23:38:20
403 Ansichten / 9 Bewertungen
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